Was dürfen Leads kosten? Vom Auftragsertrag zum Einkaufsbudget
Rechne mit drei Abschlussquoten vom Auftragsertrag zurück: inklusive Vertriebszeit, maximalem Leadpreis und begrenztem Startbudget.
Ein Leadpreis ist erst dann wirtschaftlich einzuordnen, wenn du weißt, was ein gewonnener Auftrag für deinen Betrieb übrig lässt. Eine günstige Anfrage kann teuer werden, wenn dein Team lange daran arbeitet und kaum passende Aufträge entstehen. Umgekehrt kann ein höherer Einkaufspreis tragbar sein, wenn Auftragsertrag und eigener Vertriebsaufwand zusammenpassen. Vor dem ersten Kauf brauchst du deshalb eine Rechnung von hinten nach vorn.
Du beginnst beim Auftrag, reservierst den benötigten Beitrag für deinen Betrieb und leitest daraus den verfügbaren Aufwand für die Kundengewinnung ab. Erst danach wird daraus eine Obergrenze je eingekaufter Anfrage. Die folgenden Zahlen sind vollständig hypothetisch. Sie sind weder webRichtung-Preise noch branchenübliche Quoten und auch keine Prognose für deinen Betrieb. Ihr Zweck ist eine nachvollziehbare Entscheidung über einen begrenzten Einstieg.
Bestimme zuerst den Beitrag eines realistischen Auftrags
Nimm einen Auftrag, den dein Unternehmen tatsächlich ausführen möchte und mit den vorhandenen Leistungen bearbeiten kann. Ein besonders großer Ausnahmeauftrag ist keine gute Grundlage für die normale Beschaffung von Anfragen. Beschreibe Leistungsumfang, erwarteten Erlös und die Kosten der Ausführung. Verwende durchgehend dieselbe Berechnungsbasis, damit etwa unterschiedlich behandelte Steuern oder bereits enthaltene Kosten die Rechnung nicht verzerren.
Der Deckungsbeitrag ist der Erlös abzüglich variabler Kosten; er trägt zur Deckung der Fixkosten bei. Diese Definition erläutert das Existenzgründungsportal des Bundes. Für unseren begrenzten Einkaufstest betrachten wir zunächst den Beitrag vor den hier gesondert erfassten Kosten der Kundengewinnung. Diese Abgrenzung verhindert, dass Leadkauf oder Vertriebszeit zweimal abgezogen werden.
Im Beispiel erzielt eine Fachleistung 6.000 Euro Erlös. Die angesetzten variablen Ausführungskosten betragen 3.600 Euro, etwa für Material und ausschließlich für diesen Auftrag bezogene Leistungen. Vor der gesonderten Kundengewinnung bleiben somit 2.400 Euro. Welche Kosten bei dir variabel sind, ergibt sich aus deinem Geschäftsmodell. Eine pauschale Zuordnung jeder Arbeitsstunde zu variablen Kosten wäre dafür keine verlässliche Abkürzung.
Von diesen 2.400 Euro soll nach unserer selbst gewählten Planungsregel ein Betrag von 1.400 Euro für die übrigen betrieblichen Kosten und das Ergebnis erhalten bleiben. Für den gesamten zugeordneten Aufwand der Kundengewinnung sind dann höchstens 1.000 Euro je gewonnenem Auftrag verfügbar. Die 1.400 Euro sind eine bewusste Planungsreserve im Beispiel, kein allgemeingültiger Mindestwert und noch kein ausgewiesener Gewinn.
Wähle im Leadangebot von webRichtung deine passende Branche und lege deinen Zugang an. Auf der jeweiligen Branchenseite kannst du prüfen, welche Anliegen und Angaben zu der Leistung passen, mit der dein Betrieb diesen Auftragsertrag erzielen möchte.
Halte Kontakt, Angebot und Auftrag auseinander
Für die Rückwärtsrechnung brauchst du die Abschlussquote bezogen auf alle eingekauften Anfragen. Eine Quote bezogen auf abgegebene Angebote beantwortet eine andere Frage. Wenn jemand „jeder vierte Fall wird Kunde“ sagt, muss deshalb klar sein, ob mit Fall ein gelieferter Lead, ein geführtes Gespräch oder ein fertiges Angebot gemeint ist. Ohne diesen Nenner ist die Aussage nicht budgettauglich.
Eine hypothetische Gruppe von 100 Anfragen zeigt den Unterschied. Dein Team führt mit 60 Personen ein inhaltliches Gespräch. Für 30 dieser Kontakte entsteht ein Angebot, und daraus werden zehn Aufträge. Die Kontaktquote beträgt 60 von 100, also 60 Prozent. Die Angebotsquote unter den erreichten Kontakten beträgt 30 von 60, also 50 Prozent. Von den Angeboten werden zehn von 30 angenommen, rund 33,3 Prozent.
Bezogen auf alle eingekauften Anfragen liegt die Abschlussquote dagegen bei zehn von 100, also zehn Prozent. Mit den ungerundeten Werten ergibt auch die Verknüpfung der drei Stufen dieses Ergebnis: 0,6 mal 0,5 mal ein Drittel ergibt 0,1. Für den maximalen Einkaufspreis ist diese Gesamtquote maßgeblich, weil du nicht nur für die später erfolgreichen Angebote Anfragen bezogen hast.
Definiere auch den einzelnen Status. Ein erfolgloser Kontaktversuch zählt nicht als inhaltliches Gespräch. Eine unverbindliche allgemeine Information ist nicht automatisch ein individuelles Angebot. Ein positives Gespräch ist noch kein Auftrag. Verwende ein für deinen Betrieb eindeutiges Abschlusskriterium und markiere offene Entscheidungen gesondert. Dann kannst du die Rechnung später prüfen, ohne Gesprächsnotizen unterschiedlich großzügig auszulegen.
Berechne die Vertriebszeit für die ganze Anfragegruppe
Der Preis der Anfrage ist nur ein Teil des Aufwands. Dein Team liest das Anliegen, versucht den Kontakt, berät, klärt die Eignung, erstellt gegebenenfalls ein Angebot und verfolgt vereinbarte nächste Schritte. Auch Anfragen ohne Abschluss beanspruchen Zeit. Wenn du nur die Bearbeitung der gewonnenen Kunden zählst, erscheint der Vertrieb günstiger, als er für die betrachtete Gruppe war.
Für die Beispielrechnung setzen wir durchschnittlich 30 Minuten aktive Vertriebsarbeit je eingekaufter Anfrage an. Gemeint ist der gesamte gruppenbezogene Aufwand, verteilt auf alle Anfragen. Nicht jeder einzelne Fall dauert genau eine halbe Stunde. Ein kurzes Gespräch ohne weitere Bearbeitung kann neben einem umfangreichen Angebot stehen. Bei einem internen Rechensatz von 40 Euro pro Stunde ergeben sich 20 Euro Vertriebsaufwand je Anfrage.
Der Rechensatz bewertet die eingesetzte Kapazität; er ist nicht automatisch eine zusätzliche Auszahlung für jede Anfrage. Für deine Liquiditätsplanung musst du den tatsächlichen Geldbedarf daneben betrachten. Für die wirtschaftliche Entscheidung sollte vorhandene Arbeitszeit trotzdem nicht als unbegrenzt kostenlos gelten. Sie fehlt sonst möglicherweise für Bestandskunden, Ausführungsvorbereitung oder andere Aufgaben, die dein Team ebenfalls erledigen muss.
Prüfe, ob Besichtigungen, zusätzliche Kalkulation oder weitere vertriebliche Ausgaben in den 20 Euro bereits enthalten sind. Falls nicht, ergänze sie einmal an der passenden Stelle. Die folgende Rechnung nimmt an, dass die 20 Euro den gesamten hier angesetzten Vertriebsaufwand abdecken und keine weiteren Akquisepositionen hinzukommen. Bei deinem Betrieb ist diese Annahme ausdrücklich zu ersetzen, wenn mehr Aufwand entsteht.
Leite den maximalen Leadpreis mit drei Abschlussquoten ab
Von den verfügbaren 1.000 Euro je gewonnenem Auftrag muss sowohl der Anfragepreis als auch der verteilte Vertriebsaufwand bezahlt werden. Multipliziere die 1.000 Euro mit der Abschlussquote bezogen auf alle Anfragen. Das Ergebnis ist der zulässige gesamte Aufwand je Anfrage. Ziehe davon die 20 Euro Vertriebsaufwand ab. Übrig bleibt die rechnerische Obergrenze für den Einkaufspreis.
Bei fünf Prozent Abschlussquote stehen je Anfrage 50 Euro für Kundengewinnung zur Verfügung: 1.000 mal 0,05. Nach Abzug der 20 Euro Vertriebsaufwand bleiben 30 Euro maximaler Leadpreis. Bei zehn Prozent sind es zunächst 100 Euro und nach dem Abzug 80 Euro. Bei 15 Prozent sind es 150 Euro, daraus werden 130 Euro. Keine dieser drei Quoten wird als zu erwartendes Ergebnis behauptet.
| Abschlussquote | Preisobergrenze |
|---|---|
| 5 Prozent | 30 Euro |
| 10 Prozent | 80 Euro |
| 15 Prozent | 130 Euro |
Du kannst die mittlere Variante mit einer vollständigen Gruppe gegenprüfen. Hundert Anfragen zu jeweils 80 Euro kosten 8.000 Euro. Die angenommenen 50 Vertriebsstunden kosten rechnerisch weitere 2.000 Euro. Zusammen entstehen 10.000 Euro. Bei zehn gewonnenen Aufträgen sind das genau 1.000 Euro Kundengewinnung je Auftrag. Vom Beitrag von 2.400 Euro bleiben damit die geplanten 1.400 Euro erhalten.
Die äußeren Varianten funktionieren genauso. Bei fünf Abschlüssen und einem Anfragepreis von 30 Euro entstehen 3.000 Euro Einkauf plus 2.000 Euro Vertriebsaufwand, insgesamt 5.000 Euro. Bei 15 Abschlüssen und 130 Euro Anfragepreis sind es 13.000 plus 2.000, insgesamt 15.000 Euro. In beiden Fällen beträgt der gesamte zugeordnete Aufwand wieder 1.000 Euro je Auftrag. Damit ist die Logik unabhängig vom Tabellenwert nachvollziehbar.
Verwende die Grenze als Entscheidungshilfe und nicht als Preiswunsch
Deine errechnete Obergrenze ist keine Aussage darüber, zu welchem Preis eine Anfrage angeboten wird. Sie beschreibt, was dein Modell unter den gewählten Bedingungen tragen kann. Der gültige Preis wird laut webRichtung Leadangebot vor der Beauftragung angezeigt. Diesen tatsächlichen Preis vergleichst du mit deiner Rechnung, statt einen Beispielbetrag als verfügbares Angebot zu behandeln.
Nehmen wir zur weiteren Prüfung einen ebenfalls hypothetischen Preis von 60 Euro an. Zusammen mit 20 Euro Vertriebsaufwand entstehen 80 Euro je Anfrage. Damit die Grenze von 1.000 Euro je Auftrag eingehalten wird, brauchst du rechnerisch mindestens acht Prozent Abschlussquote: 80 geteilt durch 1.000. Bei fünf Prozent lägen die Kosten je gewonnenem Auftrag bei 1.600 Euro und damit über deinem Planungsrahmen.
Diese Erkenntnis führt zu einer konkreten Entscheidung. Du kannst einen Test mit bewusst begrenztem Verlustrisiko anlegen, den Leistungszuschnitt auf seinen Beitrag prüfen oder zunächst den eigenen Vertriebsaufwand besser messen. Eine zu hohe Einkaufssumme einfach durch eine optimistischere Quote passend zu rechnen, liefert keine neue Information. Die offene Frage bleibt dann nur hinter einer schöneren Annahme verborgen.
Verändere die Bedingungen einzeln und nachvollziehbar. Ein größerer Auftrag kann einen höheren Beitrag bringen, aber auch mehr Angebotszeit verlangen. Ein weiteres Gebiet kann zusätzliche Anfragen ermöglichen und zugleich Reiseaufwand verursachen. Eine exklusive Lieferung beschreibt die Weitergabe an einen Anbieter; sie verpflichtet den Interessenten nicht zum Kauf. Keine dieser Änderungen erlaubt deshalb automatisch eine höhere Abschlussquote in deiner Planung.
Begrenze den ersten Einkauf mit Geld und verfügbarer Zeit
Das Startbudget sollte so bemessen sein, dass du die Gruppe bearbeiten und ihr Ergebnis abwarten kannst. Im Beispiel stehen 2.400 Euro als interner Rahmen für Einkauf und bewertete Vertriebsarbeit bereit. Bei den hypothetischen 80 Euro Gesamtaufwand je Anfrage reicht dieser Rahmen für 30 Anfragen. Diese Zahl ist eine Rechengröße, keine behauptete Bestellmenge oder Lieferzusage.
Das Team kann für den Test jedoch nur zwölf aktive Vertriebsstunden bereitstellen. Bei angenommenen 30 Minuten je Anfrage reicht die Kapazität für 24 Anfragen. Für einen begrenzten Start wäre deshalb die niedrigere Grenze von 24 maßgeblich. Ihr Einkauf kostet im Beispiel 1.440 Euro, die bewertete Vertriebszeit 480 Euro. Zusammen sind das 1.920 Euro. Im internen Rahmen bleiben 480 Euro frei.
Die verbleibenden 480 Euro müssen nicht sofort für weitere Anfragen verwendet werden. Wenn die ersten Gespräche umfangreicher werden als erwartet, kann die freie Reserve für die interne Planung nützlich sein. Prüfe außerdem gesondert, wann tatsächliche Zahlungen anfallen und wann aus gewonnenen Aufträgen Geld eingeht. Ein rechnerisch tragbarer Auftragsertrag stellt nicht sicher, dass die nötigen Mittel heute verfügbar sind.
Für die Beispielgruppe von 24 Anfragen ergäbe eine angenommene Quote von zehn Prozent rechnerisch 2,4 Aufträge. Das ist ein Erwartungswert im Modell, keine mögliche beobachtete Auftragszahl. Zwei tatsächliche Abschlüsse würden 960 Euro Kundengewinnung je Auftrag bedeuten, drei Abschlüsse 640 Euro. Bei keinem Abschluss lässt sich kein endlicher Betrag je gewonnenem Auftrag berechnen; der entstandene Aufwand bleibt dennoch vollständig sichtbar.
Richte Monatsobergrenze und Auswertung auf dieselbe Arbeit aus
webRichtung beschreibt eine Obergrenze für normale Lieferungen je Kalendermonat und die Gebietswahl innerhalb Deutschlands. Die monatliche Grenze ist ein Höchstwert, keine Zusage, dass genau diese Menge geliefert wird. Passende Anfragen können nach der Branchenfreigabe bei ausreichendem Guthaben geliefert werden. Diese Bedingungen stehen auf der Leadübersicht und gehören zu deiner konkreten Einkaufsplanung.
Dein internes Startbudget und diese Lieferobergrenze erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Das Budget begrenzt den wirtschaftlich angesetzten Aufwand, die Lieferobergrenze die normale Menge im Kalendermonat. Der eigene Vertrieb muss beide mit offenen Vorgängen zusammenbringen. Wenn die Beratung aus dem Vormonat noch läuft, ist die verfügbare Kapazität für neue Anfragen entsprechend kleiner, auch wenn ein neuer Monat beginnt.
Werte die Anfragen einer abgegrenzten Einkaufsgruppe gemeinsam aus. Zähle nicht beliebige heutige Abschlüsse gegen ausschließlich diesen Monat bezogene Leads, wenn die Kunden aus verschiedenen Gruppen stammen. Halte Eingang, Gespräch, Angebot, Abschluss und offene Entscheidung nachvollziehbar zusammen. Du brauchst dafür eine verständliche eigene Aufzeichnung; der Artikel behauptet kein automatisch mitgeliefertes Auswertungssystem für diese Rechnung.
Nach dem Test ersetzt du Annahmen durch beobachtete Werte. War die Vertriebszeit höher, wird der tragbare Einkaufspreis kleiner. War der tatsächliche Auftragsertrag niedriger, sinkt auch das verfügbare Akquisebudget. Ein einzelner guter Auftrag hebt diese Zusammenhänge nicht auf. Vergrößere den nächsten Schritt erst, wenn du erklären kannst, welche Ergebnisse und welche Arbeit hinter den bisherigen Zahlen stehen.
Gehe mit einem konkreten Einkaufsrahmen auf die Branchenseite
Für den ersten sinnvollen Schritt brauchst du keinen vermeintlich universellen Preis je Lead. Du brauchst einen realistischen Auftrag, eine klare Kostengrenze und ausreichend Zeit für die Gespräche. Mit der Rückwärtsrechnung weißt du, welche Kombination aus Beitrag, Abschlussquote und Bearbeitungsaufwand dein Betrieb tragen möchte. So lässt sich ein tatsächliches Angebot gegen eine eigene wirtschaftliche Grundlage prüfen.
Notiere vor der Registrierung den betrachteten Leistungsumfang, den verfügbaren Aufwand je Auftrag und deine drei Quotenszenarien. Ergänze den gesamten Vertriebsaufwand und die kleinere Grenze aus Geldrahmen und Zeitkapazität. Damit nimmst du eine nutzbare Arbeitsgrundlage mit, die sich später anhand der ersten echten Ergebnisse korrigieren lässt. Die Beispielzahlen ersetzen dabei keine deiner betrieblichen Angaben.
Öffne die Leadübersicht, wähle die passende Branche und lege dein Konto an. Die Branchenseite zeigt dir den fachlichen Anfragekontext; über den bestehenden Registrierungsweg und die Begrüßungsmail gelangst du zu den Einstellungen für deinen Leadauftrag. Prüfe dort Gebiet in Deutschland, Lieferart, Monatsobergrenze und aktuellen Preis anhand deines vorbereiteten Einkaufsrahmens.
Häufige Fragen
Kann ich die Abschlussquote meiner Angebote verwenden?
Für den Einkaufspreis brauchst du die Quote bezogen auf alle eingekauften Anfragen. Die Angebotsquote und die Abschlussquote unter Angeboten sind vorgelagerte Teilgrößen.
Sind die Beispielpreise tatsächliche webRichtung-Preise?
Nein. Alle Beträge und Quoten sind hypothetisch. Den gültigen Preis siehst du vor der Beauftragung im bestehenden Bestellweg.
Was mache ich, wenn noch kein Auftrag gewonnen wurde?
Erfasse den entstandenen Einkauf und die Vertriebsarbeit sowie die offenen Fälle. Ohne gewonnenen Auftrag ist kein endlicher Aufwand je Abschluss berechenbar.
Ist die Monatsobergrenze eine feste Liefermenge?
Nein. Sie begrenzt normale Lieferungen im Kalendermonat. Die tatsächliche Lieferung hängt unter anderem von passenden Anfragen, Branchenfreigabe und ausreichendem Guthaben ab.