bAV-Leads für Firmenkunden: Das erste Arbeitgebergespräch vorbereiten
Bereite bAV-Anfragen mit klarem Unternehmensziel, passenden Beteiligten und einer nutzbaren Gesprächsvorlage vor. Kalkuliere auch die folgende Beratung.
Eine bAV-Anfrage ist für dein Maklerbüro besonders dann wertvoll, wenn daraus ein Arbeitgebergespräch mit einer lösbaren Aufgabe entsteht. Dafür reicht es nicht, einen freien Termin zu finden und eine Präsentation zur betrieblichen Altersvorsorge mitzubringen. Du musst wissen, warum das Unternehmen jetzt sprechen möchte, wer welche Auskunft geben kann und welches Ergebnis nach dem Termin vorliegen soll. So setzt du deine Beratungszeit dort ein, wo sie den nächsten betrieblichen Schritt vorbereitet.
Dieser Artikel richtet sich an bAV-Berater und spezialisierte Vermittler, die Unternehmen in Deutschland betreuen. Im Mittelpunkt steht die Vorbereitung eines ersten Arbeitgebergesprächs anhand eines vollständig hypothetischen Falls. Es geht um die Organisation des Vertriebs und der Beratung. Die Auswahl einer konkreten Versorgung, ihre rechtliche Ausgestaltung oder individuelle finanzielle Auswirkungen werden dadurch nicht vorweggenommen. Gerade diese klare Aufgabenverteilung macht dein erstes Angebot an das Unternehmen verständlicher: Du hilfst zunächst, den Beratungsauftrag präzise zu bestimmen.
Aus der Anfrage eine konkrete Unternehmensfrage entwickeln
Laut Branchenseite für bAV-Anfragen erhältst du eine Größenklasse der Belegschaft, das Vorsorgeziel, den Finanzierungswunsch sowie Unternehmensstandort und Kontaktdaten. Die Größenklassen reichen von 1–9 über 10–49 und 50–249 bis mindestens 250 Beschäftigten. Die Angabe beschreibt eine Größenordnung. Sie ist weder eine genaue Personalzahl noch eine Liste teilnehmender Beschäftigter und erst recht keine bereits verfügbare Zahl von Vertragsabschlüssen.
Das Ziel kann eine Neueinführung, die Prüfung einer bestehenden Lösung, ein Angebotsvergleich oder eine noch offene Orientierung sein. Bereite deshalb eine Frage vor, die den Anlass vertieft: „Was soll nach unserer Zusammenarbeit im Unternehmen besser funktionieren als heute?“ Bei einer Neueinführung könnte die Antwort eine verständliche Einführung für das Team betreffen. Bei einer bestehenden Lösung könnte es darum gehen, Zuständigkeiten zu ordnen. Beides sind mögliche Antworten im Gespräch, keine zusätzlichen zugesagten Datenfelder.
Auch Entgeltumwandlung, Arbeitgeberfinanzierung oder ein kombiniertes Modell sind zunächst genannte Gesprächsrichtungen. Eine Auswahl bedeutet nicht, dass Budget, Umsetzung und bestehende Vereinbarungen bereits geprüft oder verbindlich beschlossen wurden. Bei einem offenen Finanzierungswunsch brauchst du deshalb keine fehlende Kaufbereitschaft zu unterstellen. Kläre, welche Entscheidung das Unternehmen vorbereiten möchte und welche Informationen ihm dafür fehlen. Daraus ergibt sich der passende Umfang des ersten Termins.
Wenn dein Team solche Unternehmensfragen übernehmen kann, kannst du bAV-Anfragen mit ihren Bezugsoptionen ansehen und dein Unternehmen registrieren. Die Zielseite zeigt den vorhandenen Einstieg und die Einstellungen für den Bezug. Der unmittelbare Nutzen für dein Büro ist ein benannter Gesprächsanlass. Was daraus wird, entwickelt ihr gemeinsam mit dem Unternehmen in einer Beratung, deren Zweck und nächste Schritte nachvollziehbar bleiben.
Die Beteiligten nach ihrem Beitrag zum Gespräch auswählen
Eine Kontaktperson kann den Bedarf gut kennen, ohne allein über das Vorhaben zu entscheiden. Frage deshalb zunächst nach ihrer Aufgabe: „Welche Themen betreuen Sie in diesem Projekt selbst, und mit wem stimmen Sie die nächsten Schritte ab?“ Das ist hilfreicher als die pauschale Frage, ob du mit dem Entscheider sprichst. Du erkennst, welche Informationen die Person liefern kann und welche Abstimmung ein späterer Vorschlag braucht.
Für die Vorbereitung kannst du drei Beiträge unterscheiden. Jemand beschreibt das betriebliche Ziel, jemand erklärt den bisherigen Ablauf, und jemand kann die vorgesehenen nächsten Arbeiten intern bestätigen. Diese Beiträge können bei einer Person liegen oder auf mehrere verteilt sein. Geschäftsführung, Personalverantwortliche und Entgeltabrechnung sind mögliche Beteiligte, keine durch das Leadformular garantierten Rollen. Leite auch keine allgemeine Pflicht ab, genau diese Personen zu jedem Termin einzuladen.
Vereinbare mit deinem Ansprechpartner, welche Beteiligung für den konkreten Gesprächszweck sinnvoll ist. Wenn es zunächst um wiederkehrende Rückfragen in der Verwaltung geht, kann eine Person mit Kenntnis des Alltags wichtiger sein als eine große Runde ohne konkrete Unterlagen. Wenn anschließend über ein erweitertes Beratungsprojekt gesprochen werden soll, klärst du die dafür nötige interne Entscheidung gesondert. So hältst du den ersten Termin arbeitsfähig und bereitest zugleich einen realistischen weiteren Weg vor.
Den Beispielfall vor dem Termin sauber eingrenzen
Im folgenden erfundenen Fall nennt die Anfrage die Größenklasse 50–249 Beschäftigte, die Prüfung einer bestehenden Lösung und ein kombiniertes Finanzierungsmodell. Der Standort liegt in Deutschland. Die Kontaktperson arbeitet, wie sie erst im vorbereitenden Telefonat erklärt, im Personalbereich. Diese Rolleninformation stammt in unserem Beispiel aus deinem Gespräch, nicht aus einem behaupteten zusätzlichen Leadfeld. Du beginnst: „Sie möchten eine bestehende Lösung prüfen. Was hat die Anfrage gerade jetzt ausgelöst?“
Die Ansprechpartnerin antwortet: „Neue Beschäftigte stellen uns ähnliche Fragen, und wir wissen intern nicht immer, wer sie beantwortet. Wir möchten den Ablauf verständlicher machen.“ Damit ist der Ausgangspunkt organisatorisch. Du fasst zusammen: „Der erste Termin soll also klären, wie Informationen und Rückfragen heute laufen und wo Sie eine bessere Zuständigkeit brauchen. Einen Wechsel der bestehenden Lösung haben Sie damit noch nicht beschlossen.“ Sie bestätigt diese Zusammenfassung und ergänzt, dass eine Überprüfung von Angeboten später eventuell folgen könnte.
Im Telefonat bestätigt sie eine aktuelle Belegschaft von 86 Personen. Du notierst diese Zahl als ihre Auskunft mit Gesprächsdatum, aber nicht als Zahl zukünftiger Teilnahmen. Welche Gruppen bereits einbezogen sind und welcher Personenkreis Gegenstand der Prüfung sein soll, bleibt offen. Für den ersten Termin reicht zunächst die Aufgabe, diesen Umfang gemeinsam zu bestimmen. Eine vollständige Namensliste ist für diese organisatorische Klärung nicht die von dir verlangte Ausgangsunterlage.
Du fragst, wer den täglichen Ablauf kennt. Die Ansprechpartnerin schlägt eine Kollegin aus der Entgeltabrechnung vor. Die Geschäftsführung möchte nach dem ersten Gespräch eine kurze Beschreibung der möglichen nächsten Arbeiten erhalten und entscheidet dann über deren Beauftragung. So lautet die ausdrücklich hypothetische Vereinbarung dieses Unternehmens. Sie ist keine Aussage darüber, wie alle Arbeitgeber entscheiden. Du bestätigst beide Teilnehmerinnen für den ersten Termin und hältst den späteren internen Entscheidungsschritt fest.
Eine Arbeitsvorlage mit bekannten und offenen Punkten füllen
Deine Vorbereitung beginnt mit einem knappen Auftragssatz: „Wir erfassen den bestehenden Informations- und Rückfrageablauf zur bAV und bestimmen den nächsten sinnvollen Prüfauftrag.“ Dieser Satz verbindet den Anlass mit einem erreichbaren Ergebnis. Er verhindert, dass du aus der Angabe „bestehende Lösung prüfen“ automatisch einen vollständigen Markt- oder Tarifvergleich machst. Die Teilnehmerinnen können vorab sagen, wenn sie eigentlich eine andere Frage beantwortet haben möchten.
Darunter stehen die bestätigten Grundlagen in verständlichen Sätzen: Das Unternehmen hat laut Ansprechpartnerin aktuell 86 Beschäftigte; eine Versorgung besteht; ein kombiniertes Finanzierungsmodell wurde als Gesprächsrichtung angegeben; der konkrete Anlass sind wiederkehrende Rückfragen und unklare interne Zuständigkeiten. Daneben formulierst du die offenen Punkte ebenso deutlich: Der genaue Prüfbereich, die vorhandenen Unterlagen und der bisherige Ablauf müssen noch gemeinsam geklärt werden. Aus einer offenen Information wird keine Annahme, nur weil die Präsentation sonst schneller fertig wäre.
Für die Vorbereitung bittest du um eine vorhandene allgemeine Beschreibung des Ablaufs und darum, typische Fragen ohne unnötige persönliche Angaben mitzubringen. Wenn eine solche Beschreibung nicht existiert, ist das kein Ausschlussgrund. Dann bildet ihr den Ablauf im Gespräch gemeinsam ab. Bestehende Vereinbarungen oder weitere Unterlagen werden nur in dem Umfang besprochen, der für den jeweiligen nächsten Auftrag erforderlich ist. Du versprichst keine fachliche Bewertung eines Bestands, dessen Grundlage du noch nicht kennst.
Der letzte Teil deiner Vorlage benennt Teilnehmerinnen, Ziel, Dauer und erwartetes Ergebnis. Im Beispiel wird ein einstündiges Gespräch mit Personalbereich und Entgeltabrechnung vereinbart. Als Ergebnis sollen eine bestätigte Beschreibung des heutigen Ablaufs, die wichtigsten offenen Fragen und ein Vorschlag für die nächste Bearbeitung vorliegen. Die Vorlage enthält außerdem die Zuständigkeit für die Nachbereitung. Dadurch können beide Seiten prüfen, ob der Termin passend vorbereitet ist, bevor weitere Zeit in Unterlagen fließt.
Die Stunde so führen, dass ein prüfbarer nächster Schritt entsteht
Im Beispiel dienen die ersten zehn Minuten dazu, Anlass und Ziel gemeinsam zu bestätigen. Du fragst, ob sich seit dem vorbereitenden Telefonat etwas verändert hat. Danach stehen fünfzehn Minuten für den bisherigen Ablauf bereit: Wo beginnt eine Frage, wer nimmt sie auf, wer beantwortet sie und wann bleibt sie liegen? Die beiden Teilnehmerinnen beschreiben ihre tatsächliche Arbeit. Du hältst unterschiedliche Sichtweisen als Klärungspunkt fest, statt vorschnell einen vermeintlich einheitlichen Ablauf aufzuschreiben.
Weitere fünfzehn Minuten widmet ihr den wiederkehrenden Fragen und den Stellen, an denen die Zuständigkeit unklar ist. Im erfundenen Fall stellt sich heraus, dass beide Bereiche auf eine Antwort des jeweils anderen warten. Das ist ein konkreter Befund aus dem Beispiel, keine Behauptung über typische Unternehmen. Du fragst, welche Information jeweils für die Antwort fehlt. Erst dadurch wird erkennbar, ob eine verständlichere interne Beschreibung, eine fachliche Prüfung oder beides vorbereitet werden muss.
In den nächsten zehn Minuten grenzt ihr die weiteren Arbeiten ab. Die Ansprechpartnerinnen möchten zunächst eine nachvollziehbare Beschreibung des bestehenden Ablaufs und eine Zusammenstellung der Fragen, die fachlich gesondert zu prüfen sind. Ein Angebotsvergleich wird noch nicht beauftragt. Du erläuterst, welchen Teil dein Büro anbieten kann und welche Unterlagen dafür zuvor benötigt werden. Noch ungeprüfte rechtliche oder finanzielle Punkte bleiben als solche kenntlich; sie werden nicht mit einer allgemeinen Werbeaussage beantwortet.
Die letzten zehn Minuten dienen der Zusammenfassung. Damit ergeben zehn plus fünfzehn plus fünfzehn plus zehn plus zehn insgesamt sechzig Minuten. Ihr bestätigt, wer welche fehlende allgemeine Unterlage beisteuert und bis wann du die Beschreibung eines möglichen Folgeauftrags vorlegst. Im Beispiel soll die Geschäftsführung diese Beschreibung in der nächsten Woche intern besprechen. Dieses Zeitfenster ist eine Fallannahme. Du vereinbarst anschließend einen Rückmeldezeitpunkt, ohne die interne Entscheidung als bereits erteiltes Mandat zu behandeln.
Nach dem Termin verschickst du die tatsächlich vereinbarte Zusammenfassung: Ausgangsproblem, bestätigter Ablauf, offene fachliche Fragen und vorgeschlagener weiterer Umfang. Die interne Bewertung deines Büros lautet zunächst „Arbeitgebergespräch durchgeführt, Folgeauftrag zur Entscheidung vorbereitet“. Eine Zahl künftiger Einzelverträge gehört nicht in diesen Status. Falls der Arbeitgeber Ergänzungen wünscht, änderst du den Umfang nachvollziehbar und prüfst, ob die Zeitplanung dazu noch passt. So bleibt auch die weitere Beratung an einem konkreten Auftrag ausgerichtet.
Die Zeit nach dem Erstgespräch mitkalkulieren
Für deine Akquiseplanung zählt die ganze Bearbeitung einer Anfrage. Im folgenden reinen Kostenbeispiel veranschlagt ein Büro zwanzig Minuten Vorbereitung, fünfzehn Minuten Vorgespräch, sechzig Minuten Arbeitgebergespräch und fünfundzwanzig Minuten Nachbereitung. Zusammen sind das 120 Minuten oder zwei Stunden. Mit einem ausdrücklich angenommenen internen Kostensatz von 65 Euro je Stunde entstehen 130 Euro Arbeitskosten. Ein ebenfalls angenommener Anfragepreis von 80 Euro führt zu 210 Euro für diese erste Bearbeitung. Das sind keine Preise von webRichtung.
Jetzt betrachtet das Beispiel fünf solche Anfragen. Der Einkauf beträgt fünf mal 80 Euro, also 400 Euro. Die erste Bearbeitung benötigt zehn Stunden und kostet 650 Euro; zusammen sind es 1.050 Euro. Bei zwei der fünf Vorgänge wird anschließend jeweils zweieinhalb Stunden an einer vereinbarten Folgevorbereitung gearbeitet. Das ergänzt fünf Stunden beziehungsweise 325 Euro. Die Gruppe kostet damit insgesamt 1.375 Euro. Diese Rechnung setzt den beschriebenen Verlauf voraus und behauptet keine allgemeine Quote weiterführender Gespräche.
Die Kosten bleiben dieser Gruppe zugeordnet, auch wenn ein Folgeauftrag offenbleibt oder nicht zustande kommt. Ein zugesagtes Arbeitgebergespräch ist kein bereits vereinnahmter Ertrag. Für eine spätere Wirtschaftlichkeitsauswertung verwendest du tatsächlich zurechenbare Vergütung und die dazu passende gesamte Arbeit. Vermeide, die Personalzahl mit einer angenommenen Provision zu multiplizieren und das Ergebnis als Wert der Anfrage auszugeben. Damit würdest du ungeprüfte Teilnahme, Abschlüsse und Vergütung gleichzeitig voraussetzen.
Dasselbe Beispiel macht die Kapazitätsfrage sichtbar. Zehn freie Stunden reichen für die ersten Bearbeitungen der fünf Vorgänge, lassen aber keinen Raum für die angenommenen fünf Folgestunden. Bei zwanzig eingeplanten Stunden wären nach fünfzehn tatsächlich angesetzten Stunden noch fünf Stunden Reserve übrig. Eine Reserve ist kein zusätzlich verkauftes Projekt. Sie ermöglicht Rückfragen oder Veränderungen im vorhandenen Ablauf. Plane außerdem laufende Mandate außerhalb dieser Beispielgruppe in deinem tatsächlichen Kalender ein.
Den Bezug auf tragfähige Arbeitgebergespräche ausrichten
Wähle das Gebiet nach den Gesprächen und der Betreuung, die dein Team tatsächlich leisten kann. Die Bezugsbeschreibung ermöglicht Deutschland insgesamt oder eine deutsche Postleitzahl mit einem Umkreis ab 50 Kilometern. Prüfe bei persönlichen Terminen auch Reise- und Vorbereitungszeit; bei anders vereinbarten Gesprächen die dafür erforderliche Zusammenarbeit. Der Unternehmensstandort allein beantwortet noch nicht, wie ihr im Einzelfall zusammenarbeitet. Diese Vereinbarung trifft dein Büro mit dem Arbeitgeber.
Bei Standard-Lieferung erhalten höchstens drei Anbieter dieselbe Anfrage; bei exklusiver Lieferung erhält sie ein Anbieter. Beides beschreibt laut Produktseite die Verteilung und keine Beauftragung durch den Arbeitgeber. Die Monatsobergrenze begrenzt normale Lieferungen pro Kalendermonat und verspricht keine bestimmte Menge. Den aktuellen Preis siehst du vor der verbindlichen Bestellung. Gleiche diese Einstellungen mit deiner verfügbaren Zeit für Vorbereitung, erste Gespräche und folgende Arbeiten ab.
Wenn dein Ablauf vom Unternehmensziel bis zur Entscheidung über den nächsten Auftrag steht, kannst du bAV-Anfragen ansehen und ein Konto für dein Beratungsteam anlegen. Auf der Zielseite erhältst du die Informationen für den Bezug und startest die bestehende Registrierung. Für dein nächstes Arbeitgebergespräch hast du dann einen klaren Maßstab: Ein gutes Ergebnis besteht aus einer verstandenen Aufgabe, passenden Beteiligten und einem vereinbarten nächsten Schritt, den beide Seiten tatsächlich vorbereiten können.
Häufige Fragen
Ist mit der Unternehmensgröße die Zahl möglicher Verträge bekannt?
Nein. Die Anfrage nennt eine Größenklasse. Welche Beschäftigten einbezogen werden und ob daraus einzelne Abschlüsse entstehen, muss sich erst in der Beratung zeigen.
Ist der genannte Kontakt automatisch entscheidungsbefugt?
Die Kontaktangabe belegt keine Rolle oder Vollmacht. Frage nach Aufgabe, interner Abstimmung und den Personen, die den nächsten Schritt sinnvoll unterstützen können.
Soll vor dem ersten Termin schon ein Tarifvergleich entstehen?
Nur wenn Zweck und erforderliche Grundlagen dafür geklärt sind. Bei einer organisatorischen Bestandsprüfung kann zunächst eine Übersicht der vorhandenen Abläufe sinnvoller sein.
Verspricht eine exklusive Anfrage ein Beratungsmandat?
Nein. Exklusive Lieferung bedeutet, dass ein Anbieter die Anfrage erhält. Das Unternehmen entscheidet weiterhin selbst über Beratung und Beauftragung.