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Online-Terminbuchung kostenlos: Was gratis geht und worauf du achten solltest

Kostenlose Online-Terminbuchung im Check: typische Grenzen von Gratis-Tarifen, faire Kriterien für die Auswahl und wann Pay-per-Use die bessere Wahl ist.

Kostenlose Online-Terminbuchung gibt es – die ehrliche Frage ist, wo die Grenzen liegen. Gratis-Tarife decken oft den einfachsten Fall ab: eine Person, eine Termin-Art, fremdes Branding auf der Buchungsseite. Für den Einstieg kann das genügen; entscheidend ist, dass du die Spielregeln kennst, bevor dein Terminkalender davon abhängt.

Was Gratis-Tarife typischerweise können – und was nicht

Die Muster ähneln sich branchenweit. Kostenlos enthalten ist meist eine einfache Buchungsseite mit einem Kalender. Begrenzt oder kostenpflichtig sind häufig:

Das ist kein Vorwurf – Gratis-Tarife sind Einstiegsangebote. Problematisch wird es nur, wenn du erst nach Monaten merkst, dass dein Alltag im Gratis-Rahmen nicht abbildbar ist und der Umzug Aufwand kostet.

Vier Kriterien, die wichtiger sind als der Preis

  1. Datenstandort und DSGVO: Buchungsdaten sind Kundendaten – Name, Kontakt, Anliegen. Prüfe, wo der Anbieter sie verarbeitet und ob ein Auftragsverarbeitungsvertrag verfügbar ist.
  2. Was passiert an der Grenze: Werden Buchungen gestoppt, wenn das Gratis-Kontingent erschöpft ist? Ein Buchungslink, der plötzlich nicht mehr funktioniert, kostet Vertrauen.
  3. Wem gehört der Kontakt: Manche Gratis-Modelle finanzieren sich darüber, dass deine Kunden auf der Buchungsseite auch Angebote anderer sehen. Dein Terminprozess sollte deine Kunden zu dir führen – nicht weiter.
  4. Umzugskosten: Buchungslinks stehen in Signaturen, auf Visitenkarten, auf der Website. Ein Anbieterwechsel bedeutet, all das zu ändern. Wähle so, dass du eine Weile bleiben kannst.

Die Alternative: kostenloses Konto, Bezahlung nach Verbrauch

Zwischen „gratis mit Grenzen" und „Abo ab Tag eins" gibt es einen dritten Weg: Pay-per-Use. Bei webRichtung calendar kostet das Konto 0 Euro – ebenso wie alle weiteren Nutzerkonten deiner Firma. Es gibt keine Lizenzgebühr pro App und keinen Abo-Zwang; bezahlt wird nur tatsächlicher Verbrauch über ein Credit-Guthaben (1 Credit = 1 Euro netto).

Der Unterschied zum klassischen Gratis-Tarif: calendar ist kein abgespecktes Einzeltool, sondern Teil einer Plattform. Buchungsseiten mit öffentlichen und personalisierten Links, Verfügbarkeiten und Termin-Arten richtest du in den Kalender-Einstellungen ein – und dein Kalender lebt dort, wo auch Kontakte, Aufgaben und dein KI-Assistent zu Hause sind. Details zur Einrichtung findest du in der Dokumentation.

So entscheidest du

Wie du die Einführung Schritt für Schritt angehst, liest du im Überblicksartikel Online-Terminbuchung einführen.

Häufige Fragen

Gibt es Online-Terminbuchung wirklich kostenlos?

Ja, viele Anbieter haben Gratis-Tarife. Üblich sind dabei Grenzen wie eine einzige Termin-Art, ein einzelner Nutzer, fremdes Branding auf der Buchungsseite oder fehlende Team-Funktionen. Für den Einstieg kann das reichen – wachsende Anforderungen führen meist in einen Bezahltarif.

Worauf sollte ich bei kostenlosen Angeboten achten?

Auf vier Punkte: Wo liegen die Daten (DSGVO)? Was passiert beim Überschreiten der Gratis-Grenzen? Gehört dir der Kundenkontakt oder dem Anbieter? Und wie aufwendig ist ein späterer Umzug samt Buchungslinks?

Was kostet Online-Terminbuchung bei webRichtung?

Das webRichtung-Konto und alle Nutzerkonten deiner Firma kosten 0 Euro – es gibt keine Lizenzgebühr pro App. Bezahlt wird nach dem Pay-per-Use-Prinzip nur tatsächlicher Verbrauch über ein Credit-Guthaben; 1 Credit entspricht 1 Euro netto.

Ist kostenlos auf Dauer die richtige Wahl?

Das hängt vom Terminvolumen ab. Wer nur gelegentlich Termine vergibt, fährt mit Gratis- oder verbrauchsbasierten Modellen gut. Wer sein Geschäft auf Terminen aufbaut, sollte eher auf Verlässlichkeit, Datenstandort und Team-Funktionen schauen als auf den Preis.

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