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Was kostet ein KI-Video? Kostenfaktoren und Preismodelle
Wovon die Kosten eines KI-Videos abhängen, welche Preismodelle es gibt und warum ein fester Preis vor Produktionsstart den Unterschied macht.
Was ein KI-Video kostet, hängt von drei Faktoren ab: der Länge und Komplexität des Videos, dem Anspruch an Qualität und Marke – und dem Preismodell des Anbieters. Die Spanne reicht von wenigen Euro für einen einfachen Clip bis zu deutlich höheren Beträgen für aufwendige Produktionen mit Skript, eigener Figur und Review-Prozess. Wichtiger als der absolute Preis ist für Unternehmen aber eine andere Frage: Kennst du die Kosten, bevor die Produktion startet?
Wovon die Kosten abhängen
- Länge und Format: Ein 20-Sekunden-Werbeclip ist günstiger als ein zehnminütiges Video mit Skript und Sprecherstimme.
- Aufwand pro Video: Reine Text-zu-Video-Generierung ist billig; eine Produktion mit Markenintegration, eigener Figur und Qualitätsprüfung kostet mehr – liefert aber Ergebnisse, die du tatsächlich veröffentlichen kannst.
- Iterationen: Selten sitzt der erste Entwurf. Modelle, die pro Generierungsversuch abrechnen, werden bei vielen Korrekturschleifen teuer und unkalkulierbar.
- Deine Arbeitszeit: Der oft übersehene Posten. Stundenlanges Prompten, Nachbearbeiten und Material-Zusammensuchen kostet real Geld – auch wenn es auf keiner Rechnung steht.
Die Preismodelle im Vergleich
Im Markt haben sich zwei Grundmodelle etabliert. Abos bieten monatliche Kontingente: planbar bei konstant hohem Bedarf, aber teuer, wenn du unregelmäßig produzierst – ungenutzte Kontingente verfallen oder werden mitbezahlt. Nutzungsbasierte Modelle rechnen pro Produktion oder Verbrauch ab: Du zahlst nur, was du wirklich erstellst. Für die meisten kleinen und mittleren Unternehmen, deren Videobedarf schwankt, passt das zweite Modell besser.
Fester Preis vor dem Start: das Modell von studio
webRichtung studio arbeitet mit Pay per Use und einem Prinzip gegen Kostenüberraschungen: Vor dem Start zeigt dir das Studio den festen Creditpreis der Produktion an. Du entscheidest mit vollem Bild, ob du startest. Die Eckdaten:
- Konto und Nutzer: 0 € – es gibt keine Grundgebühr und keine Kosten pro Mitarbeiter.
- 1 Credit = 1 Euro (netto) beim Kauf – Guthaben lädst du einmalig oder automatisch auf, ohne Abo-Zwang.
- Fester Creditpreis je Produktion, angezeigt vor dem Start – egal ob Werbeclip, YouTube-Video oder Business Video.
Details zur Abrechnung findest du in der Dokumentation.
KI-Video vs. klassische Produktion
Eine klassische Videoproduktion mit Agentur, Dreh und Schnitt spielt in einer anderen Preisklasse – und hat dort ihre Berechtigung, etwa für Image-Filme. KI-Video ist die wirtschaftliche Antwort auf den laufenden Bedarf: Angebots-Clips, Social-Media-Inhalte, Produktvorstellungen, die regelmäßig und in Varianten gebraucht werden. Welche Formate dafür infrage kommen, zeigt der Überblick KI-Video erstellen.
Fazit
Rechne nicht nur den Preis pro Video, sondern den Preis pro veröffentlichtem, brauchbarem Video – inklusive deiner Arbeitszeit. Ein Modell mit festem Preis vor dem Start und Abrechnung nach Verbrauch macht KI-Video kalkulierbar: Du weißt vorher, was es kostet, und zahlst nichts, wenn du nichts produzierst. Genau diese Planbarkeit entscheidet am Ende darüber, ob Video vom Einmalprojekt zum festen Teil deines Marketings wird.
Häufige Fragen
Was kostet ein KI-Video?
Das hängt von Länge, Aufwand und Anspruch ab – von wenigen Euro für einen einfachen Clip bis zu deutlich mehr für aufwendige Produktionen. Entscheidend ist, ob du den Preis vor dem Start kennst.
Welche Preismodelle gibt es bei KI-Video?
Im Markt üblich sind Abos mit monatlichen Kontingenten und nutzungsbasierte Modelle. Bei webRichtung studio gilt Pay per Use: fester Creditpreis je Produktion, angezeigt vor dem Start.
Was sind versteckte Kosten bei KI-Videos?
Vor allem Arbeitszeit: Korrekturschleifen, Nachbearbeitung und das Zusammensuchen von Material kosten oft mehr als die Produktion selbst.
Wie rechnet webRichtung studio ab?
Konto und Nutzer kosten 0 Euro. Produktionen haben einen festen Creditpreis, den das Studio vor dem Start anzeigt; 1 Credit entspricht 1 Euro netto.
Lohnt sich ein Abo für gelegentliche Videos?
Meist nicht: Wer unregelmäßig produziert, zahlt bei Abos für ungenutzte Kontingente. Nutzungsbasierte Abrechnung passt besser zu schwankendem Bedarf.